Kochelseefischerei
Manfred Kneidl beim  Fischen auf dem Kochelsee

Am oberbayerischen Kochelsee, einen 600 Hektar großen Voralpensee im Tölzer Land übt Familie Kneidl ein Fischereirecht aus, welches schon seit vielen Generationen im Familienbesitz ist.
Die Fische werden mit Schweb- und Bodennetzen, sowie mit Reusen gefangen.

Entsprechend der erlaubten Fangzeiten der verschiedenen Fischarten wird von Februar bis Ende September gefischt.
Der "Brotfisch" der Kochelseefischer ist die Renke. Außer dieser werden Hechte, Brachsen und Aale aus dem See gezogen.
Gelegtlich schwimmen auch Huchen, Äschen, Wildkarpfen sowie Seeforellen und Seesaiblinge ins Netz.

Je nach Fangerfolg bieten wir Ihnen die Kochelseefische frisch oder geräuchert in der "Loisachtal Forellenzucht" oder unseren Bauernmärkten in München an.
Auf Bestellung auch in Kochel am See Tel. 08851/416.

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